Frischer Wind mit einer frischen idee

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Hallo liebe Leser,

in den letzten Wochen ist es von meiner Seite aus etwas ruhiger gewesen, jetzt möchte ich aber nicht verpassen, an dieser Stelle von meinem neusten Vorhaben zu berichten:

Ich starte einen Video-Blog zum Thema
“Unternehmensgründung – von der Idee zur Unternehmung”.

Das Ganze wird keine theoretische Abhandlung sein, sondern ich werde die Zuschauer teilhaben lassen an einer Gründung, die aktuell gerade im Entstehen ist. Diese Idee kam mir gestern, als ich über mein neues Vorhaben nachdachte und darüber, wieviel Know-How im Zuge einer Gründung eigentlich so benötigt wird. Und, dass ich mich glücklich schätzen kann, dieses Wissen zu haben, gepaart mit einer großen Portion Erfahrung durch die verschiedenen Gründungen, die ich schon miterleben und mitmachen durfte.

Meine Gedanken kreisten auch um die Frage, wie ich dieses Wissen möglichst einfach dokumentieren kann. Und da ich gerade zuvor mit meinem iPhone und dessen Video-Funktion etwas herumgespielt hatte, lag die Lösung auf der Hand oder besser gesagt “in meiner Hand”. Ein Video-Blog mit Hilfe des iPhones. Über kurze Filmaufnahmen und Screen-Recordings ist es leicht, die Zuschauer teilhaben zu lassen.

Inspiriert durch die Idee habe ich dann auch gleich die erste Aufzeichnung erstellt. Am besten schauen Sie sich das mal an, denn das erklärt sicher viel besser, worum es geht, als wenn ich hier noch mehr Wort-Akrobatik anstelle:

Weitere Infos finden Sie auch auf meiner Homepage unter http://www.kaipawlowski.de/KaisTalk.

Ich würde mich freuen, wenn Sie das Thema interessiert oder Sie mich weiterempfehlen an Menschen, für die das interessant sein könnte. Ich möchte an dieser Stelle noch erwähnen, dass in diesem Vorhaben nur wenige und eher allgemeine Filme öffentlich über YouTube zur Verfügung stehen. Die ausführlichen Filme mit vielen Internas zu meinem Gründungsvorhaben sind nur in einem geschützen Bereich auf meinem Server zugänglich.

Einen weiteren kleinen Ausblick können Sie in diesem Film noch bekommen:

Auf dem Weg zu Anerkennung

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Menschen brauchen Anerkennung. Ein anderes Wort dafür ist Honorierung.

Eine Voraussetzung dafür, dass man etwas schafft, etwas leistet, ist, dass es anerkannt werden kann. Es braucht also auch Darstellung. Selbstdarstellung ist ein Grundbedürfnis des Menschen.

In der heutigen Zeit ist dieses Grundbedürfnis oft falsch besetzt. Die Gesellschaft und die Medien vermitteln Werte und Vorbilder, die z.B. dafür sorgen, dass Kinder Markenkleidung tragen wollen, damit sie in der Schule anerkannt werden. Um etwas darzustellen. Dies sorgt dafür, dass Menschen mehr Geld haben wollen, um mitzuhalten.

Kleider machen Leute. Aber stellen sie das wahre Ich dar? Ist das der richtige Weg? Oder setzen viel zu viele Menschen heute darauf, sich so darzustellen, wie es gewünscht ist? Versuchen sie, sich so in Szene zu setzen, dass die Umwelt sie so wahrnimmt, wie man zu sein hat. Schön, erfolgreich, auf dem neuesten Stand der Technik. Im schicksten Auto. Auf den angesagtesten Parties.

Ist diese Wahrnehmung die Wahrheit? Oder spiegelt sie nur ein Scheinbild wider?

Meiner Meinung nach gibt es mehr und mehr Menschen, die zu der Erkenntnis gelangen, ihr bisheriges Sein ist nicht ihr wahres Sein. Sie fühlen: “Da muss es doch noch mehr geben!” Sie suchen nach der wahren Erfüllung. Sie wollen ausbrechen aus der Scheinwelt, in der sie nicht glücklich und zufrieden werden können.

Diejenigen, die ihr wahres Sein gefunden haben, fallen auf, denn sie ruhen in sich selbst, sind selbstbewusst, zielstrebig und sinnerfüllt. Und das wird honoriert, wirkt sich also auch monetär aus. Es fließen Honorare und auch Ehre (engl.: honor) wird ihnen zuteil.

Die Herausforderung für alle, die noch nicht an diesem Punkt sind, ist es a) zu erkennen, dass so eine Veränderung Sinn macht und b) den richtigen Weg zu finden, diese Veränderung dann auch vollziehen zu können.

Ich habe im Verlauf der letzten Jahre unterschiedliche Wege und Verfahren ausprobiert. So habe ich studieren können, welche Wege für Menschen attraktiv sind, also wahrgenommen werden. Und, welche Wege dann auch angegangen und durchgehalten werden und so zu Ergebnissen führen.

Das Internet, also auch Seiten wie diese hier, sind ein Teil der Lösung. Menschen brauchen Impulse, aber auch Angebote. Sie brauchen auch Gemeinschaft, also eine Gruppe von Menschen, die ähnliches sucht oder tut. Der Austausch untereinander fördert die Kreativität, die Entschlusskraft, das Durchhaltevermögen. Social Media kann, wenn es zielgerichtet für die o.g. Zwecke genutzt wird, ein sinnvolles Element sein. Die Zeit, ein immer wertvolleres Gut in der heutigen Zeit, kann so sinnvoll genutzt werden, um Neues entstehen zu lassen – nicht nur virtuelle Freundschaften.

Wenn Sie Lust haben, lassen Sie uns darüber diskutieren und ggf. entsteht mehr daraus.

Kleine Ursache – große Wirkung

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Nach einer Zeit der Funkstille melde ich mich wieder in meinem Blog zu Wort. Wobei “Stille” ein irreführender Begriff ist; bei uns zu Hause ist es nämlich alles andere als still! Nach einem vor drei Wochen entstandenen Wasserschaden laufen nun rund um die Uhr Trocknungsgeräte und Ventilatoren in allen Räumen im Erdgeschoss und geben dabei laut surrende Geräusche von sich. Ziel ist die Trocknung der mit Wasser vollgesogenen Dämmschicht unterhalb des Estrichs. Wie konnte das passieren? Kleine Ursache, große Wirkung: Ein Absperrhahn an der Heizung war nicht ganz zugedreht, erzeugte Überdruck im Auffüllschlauch und in der Folge eine 2 cm hohe Überschwemmung von Fliesen und Parkett, die wir beim Aufwachen am Morgen bemerkten.

Glück im Unglück: Die Versicherung zahlt den Schaden. Aber nun lebt die ganze Familie in einer Lärmkulisse, als befände man sich in einem Windkanal. Oder als liefe 24 Stunden am Tag ein Staubsauger. Kann man sich das als Nicht-Betroffener vorstellen? Bedingt. Wir haben es uns natürlich “nervig” vorgestellt, bevor die Geräte aufgebaut wurden, haben aber irgendwie gehofft, wir würden uns schon an das permanente Pusten und Dröhnen gewöhnen. Vielleicht so, als müsse man medizinisch bedingt mit Ohrgeräuschen leben.

Was ich jedoch unterschätzt habe, ist die Beeinträchtigung der Konzentration und der Kreativität in meiner Arbeit, die ich im Home-Office leiste. Und den Grad der Reizbarkeit, die man nach und nach entwickelt und die zusätzlich zu den Hintergrundgeräuschen die Kommunikation in der Familie erschwert. Die Beeinträchtigung und Zermürbung geschieht unterschwellig und schleichend. Dann bricht sie plötzlich in Form von Ungeduld, gereizten Kommentaren und Streitereien um Nichtigkeiten aus den Betroffenen hervor. Da hilft dann nur noch das Verlassen des Hauses. Am besten wirkt ein Spaziergang im Wald am Rande unseres Dorfes; wahrhaft ein Nah-Erholungsgebiet!

Stille ist so plötzlich zu einem wertvollen Gut geworden. Ruhe erscheint nicht mehr einfach als ein “neutrales Nichts” oder sogar als ein Ausdruck von Langeweile, sie ist durch die Umstände zu etwas Kostbarem, Erstrebenswerten geworden. Wir gönnen uns nun manchmal den Luxus, die Geräte für eine kurze Zeit abzuschalten, um zusammen eine Mahlzeit einzunehmen und genießen bewusst die Zeit bis zur Wiedereinschaltung der Gerätschaften! Es tauchen mitfühlende Gedanken an Fabrik- und Bauarbeiter auf, die in ihrem Job tagein, tagaus dem Dröhnen lauter Maschinen ausgeliefert sind. Und schließlich fragen wir uns, was der Lärm und die Hektik, denen wir uns sonst in unserem Alltag aussetzen, wohl bewirken mögen, ohne das es uns normalerweise bewusst ist. Immerhin wissen wir, dass nach ein, zwei weiteren Wochen bei uns zu Hause wieder Ruhe einkehren wird und freuen uns schon jetzt darauf! Kleine Ursache, große Wirkung: Die Interimsbaustelle in unserer Wohnung zeigt uns etwas, das wichtig ist im Leben und wofür wir im Alltag sorgen sollten – äußere und innere Ruhe!

Eine entspannte, möglichst ruhige Zeit für Sie!

Mein Neujahrswebinar zum Thema “The Big Five for Life”

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Mein Neujahrs-Webinar vom 3. Januar 2011 hat stattgefunden und ich möchte mich an dieser Stelle für die vielen Rückmeldungen bedanken. Ich bin immer noch ganz überwältigt, wie viele Menschen meiner Einladung in das Webinar gefolgt sind. Neben den Danksagungen haben mich auch eine Reihe E-Mails von Menschen erreicht, die aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnten und nachgefragt haben, ob und wann es eine Wiederholung gibt.

Es gibt keine live Wiederholung dieses Webinars, ich stelle Ihnen aber gerne eine Aufzeichnung zur Verfügung, die Sie jederzeit unter folgendem Link ansehen und natürlich auch gerne weiterempfehlen können (meinen Blog im übrigen auch):

Link zur Aufzeichnung des Neujahrs-Webinars vom 3. Januar 2011

Ich wünsche Ihnen viele gute Impulse und viel Erfolg, machen Sie etwas für sich daraus!

Vorschau auf die Inhalte:

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Von Ochsen, Eseln und fünf anderen großen Tieren

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Oder: Mit den “Big Five for Life” ins neue Jahr

Lesezeit: 3-5 Minuten

Jetzt ist es soweit, Weihnachten 2010 steht vor der Tür und es warten Festtage, Familie, Tannenbaum und vielleicht auch die Weihnachtsgeschichte auf uns. Und dann steht der Jahreswechsel an. Für viele eine Gelegenheit zum Innehalten, um eine Bestandsaufnahme zu machen und Vorsätze und Pläne für das neue Jahr zu schmieden.

Und die meisten von uns kennen das: Von den guten Vorsätzen für das neue Jahr bleibt recht bald nicht viel. Mit den folgenden Zeilen möchte ich Ihnen Impulse geben, damit es dieses Mal anders laufen kann.

Es ist etwa ein Jahr her, da lernte ich die Bücher von John Strelecky kennen. Wolfgang Lenzen – ein ebenso Bildungsbegeisterter wie ich – erzählte mir von dem Buch “The Big Five for Life”. Ich müsse es unbedingt lesen. Seine Begeisterung ließ mich dann auch gleich das Buch kaufen und schon nach den ersten Seiten wusste ich, dass er Recht hatte.

Wenn Sie das Buch schon kennen, lesen Sie trotzdem weiter… Wenn Sie das Buch noch nicht kennen, dann besorgen Sie es sich am besten in den nächsten Tagen, es kostet noch nicht einmal 10 Euro und ist auch ein gutes Weihnachts- oder Nach-Weihnachts-Geschenk.

Im Buch beschreibt der Autor John P. Strelecky eine Lebens- und Sichtweise, die ganz leicht zu verstehen ist und sofort den Wunsch weckt, es für sich persönlich anzuwenden. Es geht um Museumstage und um die “Big Five for Life”. Was hat es damit auf sich?

In Afrika sagt man, eine Safari sei dann besonders gut gelungen, wenn man den fünf großen Tiere des afrikanischen Kontinents begegnet ist: Elefanten, Nashörnern, Wasserbüffeln, Löwen und Leoparden. Strelecky greift diese Tiere als Sinnbild auf, als Sinnbild für die fünf größten Ziele oder Wünsche, die ein Mensch hat. Das kann für jeden etwas anderes sein, aber es sollte etwas sein, mit dem er/sie sich wirklich identifiziert, etwas, das er/sie bewusst angeht, um es auch tatsächlich zu erreichen bzw. zu erleben.

Wenn man sich bewusst macht, das nur etwa 3% aller Menschen konkrete Ziele haben und diese auch konsequent verfolgen, dann wird vielleicht schon etwas deutlicher, warum ich Ihnen hier von den “Big Five for Life” erzähle. Wenn man dann auch noch berücksichtigt, dass Menschen dazu neigen, auf gewohnten “Trampelpfaden” zu bleiben, dann ist schon klar, warum die guten Vorsätze, die um Sylvester herum beschlossen werden, zumeist schnell wieder in Vergessenheit geraten.

Meiner Meinung nach sollte es viel mehr Menschen geben, die sich über diese Hürden hinwegsetzen und das tun, was sie sich vornehmen und was ihnen am Herzen liegt. Mit der Lektüre des o.g. Buches kommen Sie einen Schritt weiter. Wenn Sie über das Buch mit anderen sprechen, wird es Sie ziemlich sicher noch einige Schritte weiter bringen, insbesondere, wenn Sie Ihre eigenen “Big Five for Life” in solche Gespräche mit einbeziehen. Versuchen Sie es einfach mal.

Ich möchte Sie einladen, ein Webinar zum o.g. Thema mitzumachen: Ich würde mich freuen, mit Ihnen am Montag, dem 3.1.2011 um 10 Uhr über das Konzept der “Big Five for Life” zu sprechen. Ich werde Ihnen Impulse geben, die dabei helfen, die eigenen “Big Five for Life” herauszufinden und die Realisierung anzugehen. Am besten notieren Sie sich den Termin und klicken am 3. Januar um 9:55 Uhr auf folgenden Link, um dabei zu sein: https://eu42.spreed.com/checkin/jc/136499272

Ich wünsche Ihnen fröhliche Weihnachten
und einen gelungenen Rutsch ins Neue Jahr!
Ihr
Kai Pawlowski

Geld, Zufriedenheit und Lebensfreude

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Oder: Es gibt vielfältige Möglichkeiten

Lesezeit: 3-5 Minuten

Viele Menschen wünschen sich mehr Geld. Mehr Geld, um sich mehr leisten zu können, um schöne Dinge zu erwerben. Mehr Geld, um Sicherheit zu haben, dass genug da ist, um gut zu leben. Auch Gesundheit hängt für viele Menschen mit Geld zusammen.

Mehr und mehr Menschen machen sich also Gedanken darüber, wie sie zu mehr Einkommen kommen können. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen viele so klassische Instrumente wie z.B. Fortbildung, um in dem, was sie heute schon tun, besser zu werden und höhere Löhne oder Gehälter gezahlt zu bekommen. Andere suchen sich neue ergänzende Einnahmequellen, einen Nebenjob, starten ein Kleingewerbes, betreiben Internet-Handel auf eBay, Affiliate-Marketing oder Network Marketing.

Um mehr Einkommen zu erzielen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Gerade im Zeitalter des Internet kann man sagen, gibt es unzählige Gelegenheiten, zu mehr Geld zu kommen. Aber all diese Gelegenheiten machen sie persönlich nur dann wohlhabender, wenn Sie in die Lage kommen, sie a) aufzugreifen und b) konsequent für sich nutzbar zu machen.

Schon das Aufgreifen von Gelegenheiten fällt einigen Menschen schwer, oftmals auch schon das Erkennen der “richtigen” Gelegenheit. Andere wiederum sehen all die Gelegenheiten, tun sich aber schwer, sich für eine zu entscheiden.

Viele Menschen, die sich entscheiden, meinen, sich nochmals neu entscheiden zu müssen. Sie versuchen die eine und andere Gelegenheit und starten öfters von vorne. Fast allen Menschen fällt es schwer, eine ergriffene Gelegenheit konsequent und stetig für sich nutzbar zu machen. Also es sich zur Gewohnheit zu machen, den eingeschlagenen Weg zu gehen und stetig auf dem Weg zu bleiben. Ebenso, aus neuen Erfahrungen zu lernen und auf dem Weg besser zu werden und damit Schritt für Schritt die Grundlage für mehr Einkommen zu schaffen.

Die Ursachen dafür liegen teilweise in unserem Erziehungssystem: In Schule, Berufsausbildung und Universität lernen wir eingebettet in ein System. Wir bewegen uns von Stufe zu Stufe und erfüllen die an uns gestellten Aufgaben. Das selbständige Entscheiden ist uns weitgehend abgenommen und erfolgreich ist nur der, der sich innerhalb der gesteckten Normen bewegt und die vorgegebenen Erwartungen erfüllt. Wir werden also ein Stück weit zur Unselbständigkeit erzogen. Wir fühlen uns damit auch gut aufgehoben, denn es ist klar, was wir zu tun und zu lassen haben.

Weiterhin macht vielen Menschen die schnelllebige Konsumwelt zu schaffen. In immer kürzeren Abständen gibt es immer mehr Neues. Technik, Medien, Spiele, Kommunikation und anderes wirkt von allen Seiten auf uns ein. Zieht uns in seinen Bann und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sich. Viele Menschen greifen beherzt zu und genießen die Ablenkung, die leicht und ohne große Anforderung zu nutzen ist. Ob Daily-Soaps im Fernsehen, Spielkonsolen oder YouTube: Für viele Menschen spielt sich vieles in ihrem Leben virtuell und nicht mehr real ab. Es ist ja auch bequem und kostengünstig. Jeder kann es “sich leisten”. Anstatt außerhalb der eigenen vier Wände mit anderen Menschen in Kontakt zu sein und dabei die Natur, Sport, Kultur und anderes zu erleben, bewegen Sie sich vom Sofa aus in den virtuellen Welten.

Viele Menschen sehen nicht, dass “Zeit” ein Vermögenswert ist, den sie Tag ein, Tag aus monoton für die selben Dinge verwenden ja sogar verschwenden. Darüber hinaus orientiert sich das eigene Selbstvertrauen an Umständen, die eher aus einer künstlichen Welt als der Realität bestehen.

Es ist wichtig zunächst zu erkennen, das “Haben” vom “Sein” kommt.. Bisher erzielte Resultate und das bisherige eigene Einkommen hängen direkt vom bisherigen Wissen und der Anwendung dessen ab, also den eigenen Taten. Will ich also bessere Resultate erzielen, muss ich mich weiterentwickeln.

Die gute Nachricht ist: Das kann jeder und jeder hat die notwendigen Voraussetzungen dafür. Das Verlangen nach mehr Einkommen kann genutzt werden, um Kräfte wie Entscheidungsfreudigkeit, Mut, Durchhaltevermögen zu entwickeln. Die Besinnung auf Talente, Lebensträume und die eigene Intuition kann helfen, dass die richtigen Entscheidungen gefällt werden und das wahre “Warum” den richtigen Stellenwert bekommt.

Ich habe vor vielen Jahren angefangen, fest daran zu glauben, dass der Mensch alles erreichen kann, wenn er nur will. Ich habe aus eigenen Erfahrungen gelernt, dass man nicht in jedem Bereich gut genug ist. Das man nicht alles kann. Und ich habe auch gelernt, dass man sich helfen lassen kann. Ich habe erkannt, dass es leichter ist, wenn man sich mit Menschen umgibt, die mit einem auf dem Weg sind. Wenn man selbst sein Wissen an andere weitergibt und auch offen ist, von anderen zu lernen.

Heute habe ich verschiedene Werkzeuge geschaffen, die anderen Menschen helfen können. Ich versuche zu inspirieren und Rahmenbedingungen anzubieten, in denen Menschen Impulse erfahren und das nötige Rüstzeug aufgreifen, dass sie brauchen, um mehr und mehr eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten.

Mir geht es darum, mein Leben mit Genuss zu leben und andere dabei zu unterstützen, dies ebenso zu tun. Viele Menschen, die ich im Laufe der Jahre beraten habe, erzählten mir, dass ich Ihnen geholfen habe, mehr Neugierde, Kreativität und Lebensfreude zu erleben und das daraus neue Umstände und auch mehr Einkommen entstanden ist.

Ich würde mich freuen, wenn ich auch Ihnen weiterhelfen darf. Lassen Sie uns erörtern, was ich für Sie tun kann, welche Maßnahmen für Sie die derzeit richtigen sind. Helfen Sie mir dabei, auch anderen Menschen zu helfen. Sie könnten diesen Blog beispielsweise weiterempfehlen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten…

Ich danke Ihnen für Ihre Zeit und hoffe, ich konnte Sie inspirieren. Auch für Rückmeldungen bin ich dankbar.

Eine gute Zeit für Sie,
Ihr
Kai Pawlowski

P.S.: Auf Facebook verschenke ich zur Zeit Zugang zu meiner 3-teiligen Webinar-Aufzeichnung “Von der Erwartung zum Ziel” – Eine gute Gelegenheit, kennenzulernen, wie ich Bildungsinhalte aufbereite: http://www.facebook.com/pages/Kai-Pawlowski/162369577131757

Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

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Oder: Wohin mit dem Weihnachtsgeld?

Lesezeit 3-5 Minuten

Es soll ja Menschen geben, die bekommen Weihnachtsgeld. Gehören Sie zu den Glücklichen? Wenn ja, wie ist es Ihnen dabei ergangen? Haben Sie einen Moment inne gehalten und es genossen, dass Ihnen dieses Geld zur Verfügung steht? Hat Ihr Herz einen Hüpfer gemacht, da Sie schon Ideen für die Verwendung im Kopf hatten?

Ich glaube, das Weihnachtsgeld ist in jedem Fall mit verantwortlich für die gut gefüllten Weihnachtsmärkte bzw. den Punsch-Konsum, den man überall – zum Beispiel letzten Samstag in Lübeck – beobachten kann:

So ein Weihnachtsmarkt-Besuch ist ja eine kostspielige Sache. Und der Weg dorthin gleicht einem Hindernislauf: Man schlängelt sich durch die Menschenmassen und wird von diesem oder jenen verlockenden Geschäft “angezogen”. Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

Man bekommt impulsiv eine Geschenkidee nach der anderen und bevor man sich versieht, hat man hier und da 50, 100 oder 200 Euro ausgegeben. Und das, ehe man überhaupt in die Nähe von Glühwein, Mutzen, Würstchen und anderen Leckereien gekommen ist. Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

Dann hat man sich den ersten Punsch aber auch redlich verdient! Mit Freunden, Schuss und Pfand sind schon die nächsten 20 Euro aus dem Portemonnaie entschwunden. Und weil’s so lecker war, gleich noch eine Runde. Hoch die Punsch-Tassen!

Wir sind ja auch schon richtig in Winter-Stimmung. Der Schnee macht sich gut in der schönen Kulisse aus Lichtern, Tannengrün und Weihnachtsmänner-Dekorationen. Nach 2 Stunden im Schnee ist die Wirkung des Glühweins allerdings nur im Kopf angekommen. Der heisse Punsch hätte ja auch mal für warme Füße sorgen können. Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

Apropos Weihnachtsmänner: Einige umstehende Punsch-Trinker sehen auch schon wie die Weihnachtsmänner aus: nicht nur wegen der aus dem Nichts auftauchenden roten Mützen, sondern auch wegen der roten Nasen! Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

Mit kalten Füßen gilt es irgendwann, wärmere Gefilde aufzusuchen. Gesagt getan: in wohlig seliger Schnapslaune wird in der Runde schnell ein Restaurantbesuch beschlossen! Auf zu Gaumenfreuden und … dem Verlust des nächsten Fünfzigers! Der Blick ins Portemonnaie wirft schon wieder grübelnde Gedanken auf á la “Fehlt da was, da war doch vorhin noch mehr Geld drin?”. Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

Nach dem Essen geht es noch zu einem Abschieds-Absacker in die Lieblingskneipe. Ein Schlenker vorbei am Geldautomaten sichert die Liquidität für den Likör. Nach genussvollen Stunden mit Shopping, Punsch und Plausch empfiehlt sich für den Heimweg ein warmes Taxi, darauf kommt es ja nun auch nicht mehr an. Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!

Und wie ist es Ihnen ergangen? Gab es bei Ihnen am Morgen danach, nach all dem “Macht ja nix, …” etwa Katerstimmung?!? Wenn Sie Gefallen daran hätten, mehr Einkommen zu haben  – nicht nur zu Weihnachten – lassen Sie sich von mir unterstützen. Ein gezieltes Coaching, die Teilnahme an meinen Webinaren oder an “Mein Erfolgsjahr” bringen Sie voran. Und vielleicht stoßen wir dann schon nächstes Weihnachten auf Ihre Erfolge an? Dann könnten Sie es sich locker leisten zu sagen: “Macht ja nix, es ist ja Weihnachten!”.

Herzlichst, Ihr
Kai Pawlowski

Freude spenden

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Seit Gestern kreisen in meinem Kopf die Gedanken zu dem heutigen Blog-Eintrag. Das Thema “Freude” hatte ich schon nach dem Schreiben des letzten Artikels im Sinn. Bis eben hatte ich jedoch noch keine klaren Vorstellungen, was genau ich für Sie schreiben kann, um Ihnen einen Impuls zu geben, der nützlich für Sie ist. Doch jetzt habe ich einen Anfang gefunden …

Vor wenigen Minuten klingelte mein Handy und mit ruhiger, sympathischer Stimme erzählte mir der Anrufer, er sei auf mein Profil im Internet gestoßen, hätte sich alle Seiten über mich angesehen und nun spontan zu Telefon gegriffen, um mir mitzuteilen, dass er es toll finde, was ich so mache in Bezug auf das Thema Bildung und dass er sich freuen würde, wenn wir miteinander in Kontakt kämen.

Er lobte mich und untermauerte seine Lobesworte, indem er darauf verwies, er sein schon im Ruhestand, wäre an verschiedenen Lehrstühlen im Bildungswesen tätig gewesen und kenne sich insofern mit Bildung aus.

Schon während des kurzen Telefonates hatte ich nach anfänglicher Überraschung ein immer breiter werdendes Lächeln auf den Lippen. Sie können sich vorstellen, dass es mich riesig gefreut hat, einen solch netten Anruf zu bekommen. Schon wenige Augenblicke, nachdem ich aufgelegt hatte, freute ich mich noch etwas mehr, denn ich bemerkte, dass der Anrufer mir eine große Freude gemacht hat und das zu einer Zeit, als ich mir Gedanken zum Thema “Freude” machte …

Freude fühlt sich einfach gut an. Freude tut gut. Nicht nur dem, dem eine Freude gemacht wird, sondern auch dem, der Freude schenkt. Wenn man so will, wirkt Freude also doppelt. Umso mehr ein guter Grund, sich das Phänomen Freude so oft wie möglich zu nutze zu machen. Und das geht ganz einfach: Mit ein wenig Achtsamkeit können wir viel entdecken, dass uns oder anderen Freude macht.

Ich spreche hier nicht von Geschenken, sondern von ganz alltäglichen Dingen. Man hat vielleicht gerade den Hausputz erledigt. “Unachtsam” würde vielleicht die Erschöpfung im Vordergrund stehen, vielleicht auch die Frustration, dass die Sauberkeit nicht lange währen wird. Mit ein wenig Achtsamkeit für die positiven Aspekte kann es auch Anlass zu Freude geben: alles sieht wieder sauber und ordentlich aus, es riecht frisch und die Familie wird es sicher auch angenehm finden, wenn es mal wieder etwas sauberer ist. Vielleicht bemerken “die Family” es aber auch nicht und dennoch kann ich solchen Momenten auch Freude abgewinnen. Ich freue mich einfach für sie. Ich gönne ihnen die Sauberkeit und auch das Recht, es nicht wahrzunehmen und auch wieder unsauber zu machen.

Haben Sie schon mal bewusst das Gefühl wahrgenommen, sich für jemand anderes zu freuen? Es fühlt sich ein bisschen wie Vorfreude an. Sie können es leicht ausprobieren, ich gebe Ihnen ein paar Beispiele:

  • Sie schauen beispielsweise eine Fernseh-Sendung wie “Das Supertalent”. Da treten teils Menschen auf, die mutig und begabt auf einmal auf einer großen Bühne stehen. Ganz unabhängig davon, ob sie am Ende gewinnen oder verlieren, Sie können sich für und mit ihnen freuen, ihnen in Gedanken alles Gute wünschen. Achten Sie dann mal ganz bewusst auf die Reaktion in Ihnen.
  • Oder: Sie sehen einen älteren Menschen, der langsam aber stetig spazieren geht. Ein schöner Grund sich für ihn zu freuen, dafür, dass er noch mobil ist und sich ohne fremde Hilfe und selbstbestimmt durch die Welt bewegen kann. Solche Gelegenheiten zur Freude nutze ich des öfteren, ganz still und heimlich, denn diese “meine Freude” merkt man um mich herum meist nicht. Derjenige, für den ich mich freue, meist überhaupt nicht. Aber ich merke es. Die Freude breitet sich in mir aus und es entsteht auch ein Gefühl von Dankbarkeit.

Freude an andere geben können Sie, wenn Sie folgendes “Übungsterrain” nutzen: Sie kaufen ein oder bekommen telefonisch Hilfe und Ihnen wird freundlich, kompetent oder vielleicht sogar zuvorkommend geholfen. Vielleicht auch nur ganz “normal”, aber das vielleicht unter erschwerten Umständen, z.B. in hektischer Umgebung, am Ende einer langen Schicht. Wie oft haben Sie solchen Menschen schon gezeigt, dass Sie zufrieden sind? Das der Service Ihnen gefallen hat. Im Alltag gehen wir meist einfach darüber hinweg. Zahlen vielleicht das obligatorische Trinkgeld. Probieren Sie doch mal aus, die Gelegenheit achtsam aufzugreifen und ein freundliches Feedback zu geben: “Sie waren außerordentlich freundlich, vielen Dank!”, “Sie haben mich sehr geholfen, danke schön!” oder ähnliches sage ich dann meist. Meine eigene zum Ausdruck gebrachte Dankbarkeit sorgt für Freude beim Empfänger. Ganz sicher. Oft kann man die Reaktion schon direkt erfahren, ein Lächeln, ein überraschtes “Dankeschön” oder ein fröhlicherer Ton beim nachfolgenden Kunden sind ein solches Feedback.

Liebe Leserinnen und Leser, jetzt mache ich Ihnen die Freude, für heute zum Ende zu kommen ;-). Nutzen Sie die Zeit, freuen Sie sich möglichst oft und geben Sie mindestens genauso oft Ihre Freude weiter. Am besten machen Sie eine Gewohnheit draus!

Herzlichst,
Ihr
Kai Pawlowski

P.S.: Gut zum Thema passt einer meiner YouTube-Filme – gerne weiterempfehlen.

Das Leben genießen

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Das Wochenende liegt gerade hinter uns und ich hoffe, Sie könnten es genießen und hatten eine gute Zeit. Was macht es eigentlich aus, ob man eine “gute Zeit” hat?

Auf die Frage “Womit hattest Du eine schöne Zeit?” sind viele Antworten denkbar: Zum Beispiel “Ich hatte ein schönes Erlebnis.”, “Das Wetter war so schön und ich habe einen Spaziergang im Wald gemacht.”, “Ich habe alles geschafft, was ich mir vorgenommen hatte.”, “Ich habe nette Freunde getroffen.”, “Ich war das erste Mal dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt.”, “Ich habe einen tollen Film gesehen.”, “Das Konzert, das ich besucht habe, war einfach Klasse!”, “Mal wieder Musik von den Beatles zu hören (siehe letzter Blogeintrag), war einfach schön”. Die Reihe der Antworten ließe sich beliebig erweitern.

Machen Sie sich ruhig mal die Mühe und schreiben sich auf, welche Erlebnisse in letzter Zeit für Sie “eine gute Zeit” bedeutet haben. Stellen Sie sich dann zu jedem Ereignis die Frage: Warum genau war das so gut?

Erweitern Sie die Liste mit Dingen, die Sie machen könnten, und die ebenfalls eine schöne Zeit für Sie bedeuten würden. Was davon können Sie heute schon konkret planen?

Welche Emotionen spielen für Sie eine Rolle, wenn Sie an das Erlebte oder an die zukünftige “gute Zeit” denken?

Wir könnten an dieser Stelle innehalten und die wahrscheinlich schönen Gedanken beibehalten und noch etwas auskosten und wenn Sie meine Anregungen von eben aufgegriffen haben, können wir auch eine Planung daraus machen. Ich möchte aber einen Schritt weitergehen. Vielleicht hat nicht jeder von Ihnen eine “Gute Zeit” gehabt. Vielleicht erging es Ihnen ganz und gar anders? Vielleicht haben für Sie die negativen Emotionen überwogen? Oder vielleicht ist das Ende des Wochenendes und der neue Wochenanfang mit allem, was da so auf Sie wartet eher negativ für Sie und überschattet womöglich das eine oder andere Schöne?

Auch hier lohnt es sich, eine Liste der Dinge anzulegen, die negative Gefühle in Ihnen auslösen und zu untersuchen, woran es liegt und welche Art Emotion im Spiel ist. Überlegen Sie, wieso es sich für Sie negativ anfühlt. Ist das unvermeidlich so oder hätten Sie Möglichkeiten, dies zu verändern? Ist eine solche Veränderung unglaublich schwer oder gäbe es auch Wege, es leichter zu haben? Es schöner zu gestalten?

Emotionen bestimmen unser Leben. Wir nehmen Sie zwar meist bewusst wahr, aber nur wenige Menschen nutzen Ihre eigenen Emotionen gezielt, um “ein schönes Leben zu leben”. Natürlich macht der Genuss schöner Musik ein gutes Gefühl, genauso wie ein Streit vielleicht ein schlechtes Gefühl erzeugt. Aber wir nehmen es oft so, wie es kommt, freuen oder ärgern uns und das war’s. Bis zum nächsten Mal sozusagen.

Indem wir uns aktiv mit unseren Emotionen auseinander setzen, bekommen wir die Möglichkeit, eine bessere Wahl zu treffen. Wir können uns darin üben, Negatives möglichst kühl und neutral zu behandeln. Wir können Positives aktiv einsetzen, um über Negatives hinweg zu kommen. Nutzen wir beispielsweise die Vorfreude auf etwas Schönes, das ansteht, als Motivation, so kann es uns helfen, vermeintlich Negatives anzupacken und zu erledigen. Wir können so z.B. lange Aufgeschobenes endlich gezielt anpacken.

Wenn wir uns, statt die Augen zu verschließen, mit wiederkehrenden negativen Emotionen beschäftigen, können wir Wege finden, die uns von Negativem fern halten.
Wir können anfangen, mehr und mehr den Weg zu gehen, der uns glücklich macht, auf dem es uns leichter fällt, der überwiegend schön und angenehm ist. Wir haben die Wahl.

Achten Sie doch in nächster Zeit mal darauf, sich aktiv mit Ihren Emotionen zu beschäftigen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, es gibt jede Menge Übungsfelder.

Eine genussvolle Zeit für Sie!
Ihr Kai Pawlowski

Manches bleibt für immer einzigartig schön

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Letzte Woche Mittwoch gab die Firma Apple Computer Inc. bekannt, dass Sie nun die Musik des Musiklabels Apple Corps Ltd. – also die Musik der legendären The Beatles – im iTunes Store anbietet. In diesem Zusammenhang hat Apple eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1964 veröffentlicht.

Schauen Sie sich das unten verlinkte Video an. Genießen Sie die Musik, schauen und hören Sie sich an, mit welcher Freude die vier Musiker ihre Musik performen und wie das Publikum dies aufnimmt.

Es ist jetzt mehr als 45 Jahre her, dass die Aufnahme entstanden ist und ich finde, es ist auch heute noch ein Erlebnis, auch wenn man kein Beatles-Fan sein sollte. Wenn es Ihnen gefällt, empfehlen Sie es weiter, gerne auch meinen Blog.

Herzliche Grüße,
Ihr
Kai Pawlowski

P.S.: In der letzten Woche haben 450.000 Kunden des iTunes-Store Beatles-Musik gekauft. Unglaublich. Das Internet macht’s möglich.
P.P.S.: Im nächsten Artikel verrate ich Ihnen, warum ein Bildungsexperte Musik-Empfehlungen gibt.

http://www.apple.com/the-beatles/concert

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